Nabelschnurblut im Einsatz – Überblick über Forschung und Anwendung
Von Vita 34 unterstützte präklinische Studien
> Herzinfarkt: Durchblutung und Pumpleistung des Herzmuskels werden durch die Infusion von Stammzellen aus Nabelschnurblut verbessert.
> Schlaganfall: Ergebnisse präklinischer Studien zeigten, dass Lähmungen und Bewegungsstörungen nach einem Schlaganfall durch die Infusion von Nabelschnurblut gemindert werden konnten.
> Herzfehlbildungen: Bei der Korrektur von Herzfehlbildungen zeigte der Einsatz von Nabelschnurblut positive Effekte.
> Angeborener Herzklappenfehler: Aus Nabelschnurblut-Stammzellen konnten im Versuch funktionierende biologische Herzklappen hergestellt werden.
> Schlaganfall: Ergebnisse präklinischer Studien zeigten, dass Lähmungen und Bewegungsstörungen nach einem Schlaganfall durch die Infusion von Nabelschnurblut gemindert werden konnten.
> Herzfehlbildungen: Bei der Korrektur von Herzfehlbildungen zeigte der Einsatz von Nabelschnurblut positive Effekte.
> Angeborener Herzklappenfehler: Aus Nabelschnurblut-Stammzellen konnten im Versuch funktionierende biologische Herzklappen hergestellt werden.
Anwendungen in klinischen Studien und Heilversuchen
> Kindliche Hirnschädigungen: Hirngeschädigte Kinder wurden in laufenden klinischen Studien mit eigenem Nabelschnurblut behandelt. Erste Ergebnisse weisen auf eine Schutzwirkung der Nabelschnurblut-Stammzellen auf das kindliche Gehirn hin.> Typ-1-Diabetes: Erkrankte Kinder wurden mit eigenem Nabelschnurblut behandelt, mit dem Ziel, unter anderem die Insulinabhängigkeit zu reduzieren. Die einzige klinische Studie in Europa wird mit Unterstützung von Vita 34 durchgeführt.
> Aplastische Anämie: Kinder mit dieser Blutbildungsstörung wurden mit ihrem eigenen Nabelschnurblut oder dem von gesunden Geschwistern behandelt, um die Blutbildung wieder zu normalisieren.
> Solider Tumor: Kinder mit Tumorerkrankungen erhielten nach Chemotherapien ihr eigenes Nabelschnurblut, um Blutbildung und Immunsystem wieder aufzubauen.
> Erworbener Hörverlust: In den USA werden derzeit Kinder mit erworbenem Hörverlust mit eigenem Nabelschnurblut behandelt, um die Hörfähigkeit zu regenerieren.
> Gentherapie bei schwerem Immundefekt (ADA-SCID): Mittels Gentransfer veränderte Stammzellen aus dem eigenen Nabelschnurblut werden bei einer Studie in den USA eingesetzt, um einen angeborenen Immundefekt zu korrigieren.
> Blutkrebs: Bereits sehr häufig wird Nabelschnurblut bei Blutkrebs eingesetzt. Hier werden meist Stammzellen von gesunden Geschwistern oder Spendern genutzt.

